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Welche
Insekten Ihre Lebensqualität beeinträchtigen...
und
...was
Sie dagegen tun können
Die
Gesundheit unserer Freunde und Kunden liegt uns am Herzen. Deshalb haben
wir diesen kostenlosen Ratgeber für Sie zusammengetragen. Wir können
nicht garantieren das alle Informationen vollständig sind oder jeden von
Ihnen helfen können.
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dankbar sein.
Inhaltsverzeichnis:
Allgemeines
zu den Insekten
Ameisen
Bienen
Wespen
Fliegen
Stechmücken
Mäuse
Spinnen
Erotik
Pestizide
- Gift für Umwelt und Gesundheit
Allgemeines zu den Insekten
Das Heer der
Insekten ist fast unübersehbar. Es gibt schätzungsweise 1,5 Millionen
Arten, die alle Festlandsbereiche erobert haben. Davon halbwegs bekannt
sind bis heute rund 750.000 Arten.
Der Gestaltungsreichtum und die Anpassungsfähigkeit
der Insekten ist nahezu phantastisch. Er spannt sich vom huschenden
Silberfisch in den feuchten Winkeln unserer Behausungen bis zum
flatternden Schmetterling in Feld und Wald, von der Maulwurfsgrille in der
Erde bis zum Wasserkäfer in Bach und Teich, vom nagenden Borkenkäfer in
Rinde, Bast und Stamm bis zur räuberisch-umherschweifenden Libelle, von
der festsitzenden Schildlaus bis zur rastlos tätigen Ameise, von der
kurzlebigen Eintagsfliege bis zur bejahrten Bienenkönigin und von der urtümlichen
Küchenschabe bis zur blutsaugenden Mücke und Fliege. Diese Aufzählung
zeigt, dass die Insekten sich jegliche Lebensnischen auf dem Festland zu
erobern vermochten und unendlich vielseitig in den großen Ring des Lebens
verwoben sind.
Insekten wirken:
als Bestäuber der Blütenpflanzen, als
Verbreiter vieler Pflanzensamen, als Schutztruppe für viele
bedrohte Pflanzen, als Aufräumer, Mistfahrer, Straßenkehrer und Totengräber
der Natur und als Beschleuniger des Zerfalls und begabte
Abbauspezialisten.
Insekten
sind ein wichtiges Glied im Naturkreislauf. Sie dienen unzähligen Geschöpfen
als Nahrung und erheben ihren Zoll wiederum von Tieren und Pflanzen -
einige auch von uns Menschen.
Das Verhältnis Mensch / Insekt wird nur
dann kritisch, wenn beide Spezies sich auf dem Territorium, das der Mensch
als das sein ureigenes ansieht, zu nahe kommen. Das ist dann der Fall,
wenn Insekten ihren zugedachten Platz in der freien Natur verlassen und in
die Lebensräume des Menschen eindringen.
Welche Insekten
das sind, wie sie die Lebensqualität des Menschen massiv beeinträchtigen
- und was wir dagegen tun können - darüber können Sie sich hier
informieren.
Ameisen
Erst in den
letzten Jahrzehnten wurde so richtig erkannt, welche hohe Bedeutung die
meisten der weltweit verbreiteten und durchweg staatenbildenden Ameisen
vor allem als Durchlüfter und Zerkrümler der Erde, sowie als Vernichter
zahlloser Wald- und Feldschädlinge haben. Ameisen sind gelernte
Erdarbeiter, betätigen sich als Blattlaus-züchter, Wegelagerer,
Insektenvertilger und Aasfresser. Sie sind die Aufräumer und Straßenkehrer
der Natur.
Fast
alle Ameisen sind leidenschaftliche Zuckerfresser. Ihre Vorliebe für Süßigkeiten
ist bei der rotrückigen Hausameise (Lasius brunneus) der Grund dafür,
dass sie u. U. auch in Gebäude eindringt und dort in Hausbalken und
Dielen nistet.
Der
Schreck jeder Hausfrau ist eine Ameisenstraße, die durch Teile der
Wohnung führt. Der Ausgangspunkt dieser Straße muss unbedingt gefunden,
Ritzen und Löcher abgedichtet werden. Die Spur sollte mit Talkum oder
Kinderpuder bestreut werden.
Langfristig
und umweltfreundlich können hier NEHER
Insektenschutzrahmen oder Insektenschutztüren
Abhilfe schaffen.
Bienen
Die
Honigbiene stammt ursprünglich aus den Tropen Südostasiens, wurde aber
durch den Menschen über die ganze Erde verbreitet. Sie bildet ausdauernde
Staaten, die aus einer Königin, rund 30000 bis 70000 Arbeiterinnen und
bis zu 1000 Drohnen bestehen. Die Beziehung der Bienen zu den Blütenpflanzen
gestaltet sich inniger als bei allen anderen Insektengruppen. Denn in
gleichem Maße, wie die Bienen in ihrem Lebensrhythmus, ihrer Ernährung
und ihrem Körperbau auf die Blütenpflanzen eingestellt sind, haben sich
diese weitgehend auf ihre stetigen und treuesten Bestäuber ausgerichtet.
Der
Mensch hat zur Biene ein ambivalentes Verhältnis, weil sie - trotz
Stachel - den klebrig-süßen Brotaufstrich und das wohlriechende Wachs für
handgedrehte Kerzen produziert.
Bienen
sind reine Vegetarier ! - Den Stachel haben sie nur zur
Selbstverteidigung. Er ist mit Widerhaken versehen und bleibt nach dem
Stich in der Wunde hängen. Wenn die Biene wegfliegt, so reißt sie sich
den eigenen Stachel samt der anhängenden Giftdrüse aus dem Leib. Die
Folge: jede Biene stirbt nach dem ersten Stich. Der Stachel sollte
vorsichtig entfernt werden, weil sich der muskulöse Giftsack auch nach
seiner Abtrennung vom Leib der Biene weiterhin zusammenzieht und ständig
neues Gift in den Patienten spritzt.
Schwere
Allgemeinreaktionen auf Insektenstiche sind nicht selten. Jährlich
sterben in der Bundesrepublik etwa 20 Menschen an Bienenstichen. Einige
Hundert Patienten geraten alljährlich in Lebensgefahr und werden oft erst
im letzten Moment gerettet. Es gibt Menschen, die gegen die Giftsubstanzen
eine Allergie entwickeln und Schockreaktionen zeigen können.
Vier
Schweregrade der allgemeinen, allergischen Reaktion gibt es:
leichte
Allgemeinreaktion:
-
Übelkeit,
Unwohlsein, Angstgefühle, generalisierter Juckreiz, teilweise
Nesselausschlag
mittelschwere
Reaktion:
schwere
Allgemeinreaktion:
Zu
den genannten Symptomen tritt
Schockreaktion:
Im
allgemeinen trifft es Personen schwerer, die älter als 30 Lebensjahre
sind. Dies liegt einmal an der Intensität der schockartig ablaufenden
Antigen-Antikörper-Reaktion und zum zweiten daran, dass jüngere Menschen
ein widerstandsfähigeres Herz-Kreislauf-System haben. 99 Prozent der
Todesfälle gehen auf das Konto einer allergischen Reaktion, nur jedes
hundertste Opfer eines Bienenstichs stirbt am Gift.
Alte
Hausmittel gegen Insektenstiche sind:
-
das
Einreiben mit frischen Tomatenblättern
-
das
einfache und nahezu überall zu praktizierende Einreiben mit Harn
-
die
zu behandelnde Stelle 2 Minuten mit einer Zwiebelhälfte einreiben
-
Schwellungen
mit einer halbierten Knoblauchzehe einreiben
-
ein
Spitzwegerichblatt zerrubbeln und auflegen
-
eine
Aspirintablette zerkleinern, mit Spucke mischen und auf den Stich
auftragen
Ideal
- für Mensch und Insekt - ist der NEHER
Insektenschutz an Fenstern und Türen, der ein Eindringen des Insekts
in die Lebensräume des Menschen schon von vornherein unmöglich macht und
ihm seinen angestammten Platz in der Natur zuweist.
Wespen
Eine
große Gruppe der Hautflügler innerhalb der Unterordnung der Stechimmen
bilden die zahlreichen, in vielen Tausenden Arten über die ganze Erde
verbreiteten, Falten-, Grab-, Weg-, Dolch- und Goldwespen.
Wespen
zeichnen sich durch eine hochentwickelte Brutpflege und erstaunlich künstlerische
Fähigkeiten aus.
Viele Wespen sind stark räuberische Geschöpfe, die sich selbst zwar von
Nektar und Pollen, ihre Larven jedoch fast ausschließlich mit Insekten,
deren Larven und Spinnen ernähren.
Im Insektenhaushalt der Natur stellen sie darum eine bedeutsame,
regulierende Kraft dar. Auch spielen sie eine nicht unbedeutende Rolle als
Bestäuber.
Aber sie sind auch verantwortlich für die Übertragung von fäulniserregenden
und krankheitsauslösenden Keimen auf unsere Nahrung. Die Weibchen verfügen
durchweg über einen Giftstachel.
Wespen sind aggressiver als Bienen. Ihr Stich ist gefährlich und
schmerzhaft.
Schwere
Allgemeinreaktionen auf Wespenstiche sind nicht selten. Jährlich sterben
in der Bundesrepublik etwa 20 Menschen an solchen Stichen. Einige Hundert
Patienten geraten alljährlich in Lebensgefahr und werden oft erst im
letzten Moment gerettet. Es gibt Menschen, die gegen die Giftsubstanzen
eine Allergie entwickeln und Schockreaktionen zeigen können.
Man
unterscheidet vier Schweregrade der allgemeinen, allergischen Reaktion:
leichte
Allgemeinreaktion:
-
Übelkeit,
Unwohlsein, Angstgefühle, generalisierter Juckreiz, teilweise
Nesselausschlag
mittelschwere
Reaktion:
schwere
Allgemeinreaktion:
Schockreaktion:
Im
allgemeinen trifft es Personen schwerer, die älter als 30 Lebensjahre
sind. Dies liegt einmal an der Intensität der schockartig ablaufenden
Antigen-Antikörper-Reaktion und zum zweiten daran, dass jüngere Menschen
ein widerstandsfähigeres Herz-Kreislauf-System haben. 99 Prozent der
Todesfälle gehen auf das Konto einer allergischen Reaktion, nur jedes
hundertste Opfer eines Wespenstichs stirbt am Gift.
Soforthilfe
und alte Hausmittel gegen Wespenstiche sind:
-
das
Einreiben mit frischen Tomatenblättern
-
das
einfache und überall zu praktizierende Einreiben mit Harn
-
die
zu behandelnde Stelle 2 Minuten mit einer Zwiebelhälfte einreiben
-
Schwellungen
mit einer halbierten Knoblauchzehe einreiben
-
ein
Spitzwegerichblatt zerrubbeln und auflegen
-
eine
Aspirintablette zerkleinern, mit Spucke mischen und auf den Stich
auftragen
Eine
Ideallösung sind NEHER
Insektengitter, denn sie schützen uns vor ihnen und sie vor uns,
indem sie unser beider Lebensbereiche klar abgrenzen.
Fliegen oder
die gemeine Muggn. Daher auch der Begriff Muggergitter.
Gerüche,
die uns anwidern und abstoßen, scheinen die Fliegen besonders zu mögen.
Eine Fliege erkennt man eindeutig daran, dass sie nur zwei Flügel hat, während
alle anderen fliegenden Insekten derer vier besitzen. Fliegen sind
schnelle Flieger - geradezu Flugkünstler - die sich selbst mit den
Libellen messen können.
Die
gemeine Stubenfliege (Musca domestica) legt ihre 60 - 200 perlmuttglänzenden,
länglichen Eier in Klümpchen an Mist, Aas und verdorbene Lebensmitteln.
Die Maden schlüpfen schon nach 24 Stunden, verpuppen sich in braune Tönnchen
und schwärmen bereits 10 - 14 Tage nach der Eiablage als fortpflanzungsfähige
Vollinsekten aus. Die Vermehrung ist so ungeuer, dass ein einziges
Fliegenpaar im Jahr viele Billionen Nachkommen haben könnte - gäbe es
keine Feinde.
Eine
nahe Verwandte, die sich ebenfalls viel in Häusern aufhält, ist die
Schmeiß- und Brummfliege (Calliphora erythrocephalla). Auch sie legt ihre
Eier an zerfallende oder faulende pflanzliche und tierische Stoffe.
Fliegen
übertragen Fäulniserreger und Krankheitskeime auf Lebensmittel und sind,
speziell für die lebensmittelverarbeitende Industrie, ein großes
Problem. Sie haben Mitschuld an der Ausbreitung des Magengeschwür-Erregers
(Heliobacter pylori) und übertragen nach Ansicht von Forschern gefährliche
Bakterien, die bei Menschen zu Entzündungen der Magenschleimhaut und zu
Magenkrebs führen können. Dr. Peter Grubel, Wissenschaftler aus Boston,
sagt, dass eine einzelne Fliege bis zu 6 Millionen Bakterien auf und 40
Millionen in ihrem Körper mit sich herumträgt. Eine Fliege sei also
gewissermaßen ein Großraumflugzeug für Mikroben.
Doch
auch Fliegen haben ihre Daseinsberechtigung, denn sie haben ihren festen
Platz in der Nahrungskette anderer Tiere.
Wir
weisen ihnen ihren Platz zu, indem wir uns und unsere Nahrungsvorräte
durch NEHER Fliegengitter vor ihnen schützen.
Stechmücken
oder Schnogn
Es
stechen nur die Weibchen, denn diese benötigen das Blut zur Eiproduktion.
Eigentlich
stechen sie gar nicht. Ihr mit Haken versehener Stachel sägt sich
vielmehr durch die Haut bis zu einem Blutgefäß. Mit dem Saugrohr, das im
Stachel sitzt, zapft das Tier Blut und spuckt dabei in die Öffnung.
Dadurch wird die Gerinnung des Blutes verhindert. Es ist auch nicht der
Stich selbst, der den Gestochenen Beschwerden verursacht. Vielmehr bewirkt
der Speichel des Tieres die Quaddelbildung und den Juckreiz.
Mücken
haben einen ausgeprägten Geruchsinn. Sie erkennen sogar ihre bevorzugte
Blutgruppe.
Hellhäutige Menschen sind anziehender als dunkelhäutige. Frauen haben in
der Regel mehr unter Stichen zu leiden als Männer. Mücken orientieren
sich an Ausdünstungen wie Schweiß oder Urin und folgen der Duftspur bis
zum ahnungslosen Opfer.
Schnell,
oft innerhalb von Sekunden, erfolgt eine Spontanreaktion. Um die
Stichstelle herum entwickelt sich eine gerötete Stelle. 10 bis 24 Stunden
nach dem Stich bildet sich eine juckende und gerötete Schwellung. Der
Stich schmerzt und geht mit starkem Juckreiz einher. Hier beginnt dann
meist das "Kratzen", besteht die Gefahr von Infektionen.
Hilfe
bei Stichen
-
das
Einreiben mit frischen Tomatenblättern
-
das
einfache und überall zu praktizierende Einreiben mit Harn
-
die
zu behandelnde Stelle 2 Minuten mit einer Zwiebelhälfte einreiben
-
Schwellungen
mit einer halbierten Knoblauchzehe einreiben
-
ein
Spitzwegerichblatt zerrubbeln und auflegen
-
eine
Aspirintablette zerkleinern, mit Spucke mischen und auf den Stich
auftragen
Optimal
- für Mensch und Insekt - ist das NEHER Mückengitter
mit seinen zahlreichen Variationsmöglichkeiten, das ein Eindringen des
Insekts in die Lebensräume des Menschen schon von vornherein verhindert.
Mäuse
Jetzt
fragen Sie sich bestimmt - was hat Insektenschutz
mit Mäusen zu tun ?
Nun
- auch die Hausmaus kann die menschliche Hygiene erheblich beeinträchtigen.
Sie kann Krankheitserreger übertragen und sollte hinsichtlich ihrer
Gefahr für die menschliche Gesundheit und Lebensqualität nicht unterschätzt
werden.
Die
Hausmaus bewohnt in 59 Unterarten ganz Europa, Nordafrika und ist über
Sibirien bis nach China und Japan verbreitet. Sie ist ausgesprochen wärmeliebend
und verlässt die Häuser höchstens in trockenen und warmen Sommern. In
Gebäuden weiß sie jeden Schlupfwinkel zu nützen, nimmt nicht selten vom
ganzen Haus Besitz, ist im Keller, wie auf dem Speicher zu finden und legt
sich ein weitverzeigtes Netz heimlicher Gänge, Schlupfwinkel und Nester
an. Als flinkes, scharfsinniges und vorsichtiges Geschöpf weiß sie sich
fast immer rechtzeitig zu verbergen.
Geraten
Mäuse in Not oder Gefahr, so erweisen sie sich als schnelle Kletterer, Hüpfer
und Springer. Dabei zeigen sie sich durchaus nicht kopflos, sondern
ausgesprochen verschlagen, verwegen und listig. Sie erfaßen sehr schnell,
in welchen Häusern sie sich nur im Schutz der Dunkelheit aus ihren
Schlupflöchern wagen dürfen und wo sie nachhaltig geduldet werden.
Hätten
die Mäuse nicht ein ganzes Heer von natürlich Feinden - sie wären die
Herren der Welt. Sie paaren sich das ganze Jahr hindurch. Jedes Weibchen
wirft fünf- bis sechsmal pro Jahr, wobei die Anzahl der Jungen zwischen 2
- 8 Tieren schwankt. Die Jungtiere ihrerseits sind nach 8 - 10 Wochen
fortpflanzungsfähig. Mäuse sind derart lebenstüchtig und anpassungsfähig,
dass sie alle anderen Säuger, den Menschen eingeschlossen, überleben
werden.
Vor
ihren Zähnen ist nichts sicher; sie zernagen Wände wie Türen, Möbel
wie Bücher, naschen vom Fleisch und Käse, Brot und Mehl, Speck und Fett,
schätzen neben Körnern und Früchten alle Süßigkeiten und Konfitüren,
schlecken Milch und Obstsäfte und sammeln gern Vorräte.
Ihre
Daseinsberechtigung ist unbestritten, denn sie sind ein wichtiges Glied in
der Nahrungskette von vielen Tieren. Der Mensch sollte aber sich und seine
Lebensmittel vor ihnen schützen - und dies ist mit einem bißsicheren NEHER
Schutzgitter an Fenster und Türen und Lichtschachtabdeckungen
auf einfache, aber wirkungsvolle Weise möglich.
Spinnen
Wenn
wir Menschen wüssten, in welchem Ausmaß wir ringsum von unzähligen
Spinnen umgeben sind, in welcher Millionenzahl sie jedes morgengroße Stück
Erde in Wald und Feld, Wiese und Garten, Stadt und Land, Steppe und Moor
bevölkern, dann wäre unsere Furcht vor diesen ebenso harmlos wie nützlichen
Geschöpfen wahrscheinlich noch viel größer.
Es
ist aber wirklich so: keine Tiergattung ist auch nur annähernd so weit
verbreitet und so volkreich wie die der Spinnen, von denen wir bis heute
rund 30.000 Arten kennen. Und wenn wir wissen, dass sie auf den
Insektenfang ausgerichtet sind, so lässt sich leicht ausrechnen, welchen
unschätzbaren Verbündeten wir in ihnen haben.
Es
mag für den ersten Augenblick wie Übertreibung klingen, wenn Forscher
die Ansicht vertreten, dass die Insekten schon längst die Erde
beherrschen würden, wenn die Spinnen nicht wären. Doch die
Wahrscheinlichkeit ist sehr groß. Für England wurde beispielsweise
errechnet, dass die alljährlich von den Spinnen vernichtete Insektenmenge
mehr als die ganze menschliche Bevölkerung der Britischen Inseln wiegt.
Und dabei ist England nicht einmal das spinnenreichste Land.
Spinnen
werden von vielen Menschen als Ekeltiere empfunden, auch Spinnenphobieen
sind weit verbreitet.
Trotzdem
ist ihre Nützlichkeit unbestritten. Den menschlichen Lebensraum können
wir vor Spinnen schützen, indem wir Ihnen mittels NEHER
Spinnengittern an Fenster und Türen ihren natürlichen Lebensraum
zuweisen.
Erotik
Nun
werden Sie sich, verständlicherweise, fragen, was hat Insektenschutz in
einer Rubrik zu suchen, in der bestenfalls Beiträge zu den Begriffen
Porno, Domina und Sexualität erwartet oder Topangebote von Beate Uhse
vermutet werden ???
Erlauben
Sie uns eine Gegenfrage:
Werden
Sie oft von Mücken gestochen ? Glückwunsch !
Dann
produzieren Sie enorm viel Sexuallockstoffe und dies wiederum übt eine
geradezu faszinierende Wirkung auf unsere Stechmücken aus und zieht
dieselben magisch an. Das zumindest fanden Wissenschaftler in Frankreich
und Finnland heraus.
Unser
Tipp für Menschen mit erotischer Ausstrahlung: Frauen, besonders vor und
während des Eisprungs, und Männer mit hohen Testosteronwerten sollten öfters
eine erfrischende Dusche nehmen. Das bewahrt vor allzu schlimmen
Stechattacken.
Unser
Tipp: Geben Sie sich doch einfach vollkommen entspannt und ungestört den
Genüssen hin, die dieser Lebensbereich bietet. Aber schützen Sie sich
dabei durch NEHER InsektenSchutzGitter-, -türen oder -rollos, indem sie diese
unliebsamen Quälgeister einfach, dauerhaft und umweltfreundlich aus Ihrer
Intimsphäre verbannen.
Pestizide
- Gift für Umwelt und Gesundheit
Chemische
Wirkstoffe in Schädlingsbekämpfungsmitteln bergen immer Gefahren für
unsere Gesundheit und sind eine Belastung für unsere ohnehin kränkelnde
Umwelt.
Keinesfalls
sind sie unbedenklich für Mensch und Haustier, wie die Werbung uns immer
glauben machen möchte. Deshalb also unbedingt darauf verzichten - wie der
Volksmund sagt:
"Meiden wie die Pest (-izide)" !
-
Die
Luft in unseren Innenräumen ist mittlerweile insgesamt wesentlich höher
mit Schadstoffen belastet als die Außenluft. Der Einsatz chemischer
Mittel, wie Verdampfer, Strips, Sprays, Stäubemittel, stellt eine zusätzliche
Belastung dar und birgt enorme Risiken in sich:
-
Käufliche
Mittel für Innenräume sind, bis auf wenige Ausnahmen, nicht
zulassungspflichtig.
-
Gerade
in Innenräumen können sich durch Ausgasung sehr hohe
Raumluftkonzentrationen von bestimmten Wirkstoffen aufbauen, die uns
langfristig schädigen können.
-
Die
Wirkstoffe können von Tapeten, Büchern, Möbeln, Teppichen oder
Kunststoffen gespeichert und erst verzögert und über sehr lange
Zeiträume wieder abgegeben werden, so dass eine Dekontamination
(Entgiftung) der Räume oft überhaupt nicht mehr möglich ist.
-
Die
Zersetzung der Wirkstoffe ist in Innenräumen gegenüber dem Freiland
sehr stark verlangsamt.
-
Kinder
und Kranke sind besonders empfindlich für Gifte, teilweise bis um den
Faktor 100.000 mal so empfindlich wie gesunde Erwachsene. Und gerade
sie halten sich besonders lange in geschlossenen Räumen auf.
Es
muss nicht immer gleich die chemische Keule sein! Eine effektive Lösung
ist das Insektenschutzsystem
von NEHER mit seinen zahlreichen Variationsmöglichkeiten, einer hohen
Haltbarkeit, hohen Ansprüchen an die Ästhetik und den Umweltschutz.
Georg
Niebler ist gelernter Schreinermeister mit einem eigenen Betrieb mit zwei
Mitarbeitern. Ich bin verheiratet mit meiner Frau Sabine und wir haben
zusammen drei kleine Kinder, die noch im Kindergarten oder in der Schule
sind.
Unsere Schreinei haben wir 1990 gegründet
und bedienen hier unsere vorwiegend privaten Kunden. Wir planen mit Ihnen
zusammen Ihre Traummöbel und fertigen dann in unserer Schreinerei ihre
Einrichtung. Bei unserer Partnerfirma den Muggergittermachern aus Ansbach
lassen wir unsere hochwertigen Insektenschutzgitter fertigen. Wir
verwenden nur Profile der Firma Neher.
Neher
Systeme wurde 1973 von Arnold und Magda Neher gegründet und entwickelte
sich seither zum Marktführer für Insektenschutzgitter nach Maß in
Deutschland. Neher Systeme vertreibt seine Produkte über Fachhändler
hauptsächlich in Europa, aber auch weltweit. Die Strategie auf
hochwertigen, nach Maß gefertigten Insektenschutz zu setzen brachte in
den vergangenen Jahrzehnten Millionen zufriedener Kunden und ermöglichte
so ein stetiges Wachstum. Die Produktpalette reicht von Spannrahmen,
Drehrahmen, Drehtüren,
Schiebeelementen, Rollos bis
hin zu Lichtschachtabdeckungen.
Jedes Element wird individuell ausgemessen, produziert und montiert. Nur
diese Vorgehensweise, gepaart mit einer Vielzahl an Varianten und höchsten
Anforderungen an die Qualität der eingesetzten Materialien garantiert für
Neher perfekte Insektenschutz-Lösungen.
Möchten
Sie Kontakt zu uns aufnehmen?
Hier
unsere Adresse:
Schreinerei,
Georg Niebler, Neuhauser Hauptstraße 66 A, 91325 Adelsdorf-Neuhaus
Telefon:
09195-3520, Fax: 09195-6725,
info@Muggergitter.de
www.Muggergitter.de
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